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Über die WerftDen Namen Bateaux Archambault verbinden viele Regattasegler mit den traditionellen, in Frankreich und auf den Seen in der Schweiz und in Deutschland stark verbreiteten, Einheitsklassen Surprise, Grand Surprise und Sprinto. Die kleine Spezialwerft aus Dange-Staint-Romain bei Tours in Westfrankreich hat sich in den letzten Jahren aber auch im IRC- und ORCi-Zirkus etabliert und machte sich mit zahlreichen Regattaerfolgen der Modelle A31, A35 und A40/A40RC international einen Namen. Zuletzt gewann Archambault zusammen mit dem Design-Büro Joubert/Nivelt/Mercier die Ausschreibung der Fédération Française de Voile zum Bau einer neuen Einheitsklasse für die Tour de France a la Voile (von 2011 bis 2020). Das Resultat ist das heiße One Design Archambault M34. ![]() High Tech in der Fertigung (z.B. Vakuum-Infusionsverfahren mit Epoxid-Harzen beim Bau der M34), beste Komponenten wie Kohlefaser-Ruderblatt und -Kielfinne, beste Deck-Hardware, optimales Deckslayout und beeindruckende Kennzahlen (z.B. der Ballstanteil der A40RC von ca. 47 %). All dies kennzeichnet die Segelyachten von Archambault. Im Serien-Bootsbau findet sich kaum ein anderer Hersteller, der so kompromißlos leistungsfähige Regattayachten baut. Und dabei funktionieren die Performance-Cruiser A31, A35 und A40RC auch als schnelle, steife Fahrtenyachten. Das herausragende Merkmal der Segelyachten von Archambault ist aber die makellose GFK-Verarbeitung der Werft. Das Finish ist hervorragend, es finden sich keine Haarrisse oder Blasen im Gelcoat und auch nach jahrelangem Regattaeinsatz werden die Schiffe nicht weich. Die Qualität von Rumpf und Deck einer Archambault ist über jeden Zweifel erhaben.
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